Freitag, 9. Januar 2015

09.01.2015 Luang Prabang

Es hat gefühlt so Seit Mitternacht geregnet. Jetzt sind auch die letzten Regentropfen weg. Bewölkt ist es immer noch.
Gestern Abend war ganz nett in der Utopia. Hab zwei hübsche nette Brittinnen kennengelernt (üblicherweise sind die sonst alles andere als hübsch). Geraldine und Emma sind Spracjtherapeutinnen oder Logopädinnen. Zusammen waren sie 3 Monate in einem freiwilligen Projekt in Phänomen Penh in Kambodscha. Jetzt sind sie auf der Heimreise über Vietnam und Thailand. Ich versuche jetzt mein Fahrrad zurück zu geben (wo war das bloß wenn nicht hier? !). Wenn die nachts alles einräumen sind man nur die garagentorgrossen Türen überall.

Ich war schon richtig dort und konnte das Rad abgeben. Danach nahm ich mir ein Tuk-Tuk zu dem Wasserfall. Unterwegs war in einem Hmong Dorf ein kurzer Stop. Mir wurde gezeigt, wie man Baumwolle verarbeitet und sie dann versponnen wird. Dann kam eine obligatorische Einkaufsführer durch das Dorf. Schön war, dass die kleinen Mädchen alle traditionelle Kleider trugen. Ich kaufte paar Kleinigkeiten. Für den Wasserfall nahm ich mir dann viel Zeit. Weil es gerade übel geregnet hatte, gönnte ich mir erst mal einen gegrillten Fisch, der sehr lecker war. Die Bedienung lieh mir freundlicherweise ihren Schirm. Unten am Beginn des Geländes war ein Freigehege für Bären. Dann spazierte ich langsam am Wasserfall aufwärts. Es wurde immer schöner und ganz am Schluss kam oben erst der gewaltige waterfall. Ich hab viel fotografiert und experimentiert. Hoffentlich sind ein paar gelungene Aufnahmen dabei. Gegen 15 Uhr fuhren wir zurück. Am Nightmarket an den Essensständen kaufte ich mir einen mit Mango, Ananas und Banane gefüllten Eierkuchen. Im Regen kam ich dann nur bis zu einem Massagesalon. Ich ließ meine Füße eine Stunde verwöhnen. Dann ging es in eine teure Bäckerei zu Tee und Süßigkeiten. Und schließlich in einer Regenfälle zum Guesthouse. Da warte ich jetzt wieder auf das Ende des Regens.