Nach einem frühen und guten Frühstück lief ich nochmal zum Vat That Luang - die Morgensonne war zwischenzeitlich im Dunst verschwunden, sodass es dort lange nicht so fotogen war wie gestern abends. Außerdem war auch garnicht soviel mehr zu sehen. Man konnte nur die Hauptebene betreten. Auf dem Rückweg kaufte ich mir ein sehr rustikales Schneidebrett aus extrem schwerem Holz. Ich kam dann bei dem einzigen Vat an, das die Überfälle der Siamesen und Burmesen in den letzten Jahrhunderten überstanden hatte. Damit ist das Vat Sisaket hier eigentlich der schönste Ort. Rundum im Inneren wie in einem Kreuzgang stehen hunderte Buddhas und in kleinen Wandnischen nochmal viele tausend kleine. Und die Großen hatten eine besonders harmonische Gestaltung, dass es viel Spaß machte, dort Fotos zu machen. Mit dem schweren Holzteil bin ich dann auch erst einmal zurück zum Hotel - ich musste ohnehin 12 Uhr auschecken. Danach gab es fried rice und Beerlao und jetzt nach einem Bummel durch den Park am Fluß und durch die Straßen ein Mangoshake. Jetzt ist es 15 Uhr und ich bräuchte 15 Minuten Mittagsruhe. Vielleicht suche ich mir ein Café zum Liegen oder eine letzte Verwöhnmassage.
Die Massage gab es eben. Jetzt bin ich wieder fit. Sekundenschlaf beim Verwöhnprogramm.
Und ein Restaurant Dresden Lao habe ich eben entdeckt. Ob das was mit Dresden zu tun hat, ist jedoch fraglich. Gehört wohl Japanern.